Die erfolgreiche Betreuung junger Menschen basiert vor allem auf Empathie, erfolgreicher Kommunikation und der Verfolgung gemeinsamer Wertvorstellungen. Fairwork verfolgt daher im Recruitingprozess den ganzheitlichen, persönlichkeitsorientierten und talentorientierten Ansatz. Dem eigentlichen Recruitingprozess geht immer die ausführliche Analyse des Ausbildungsbetriebes voraus.

 

Diese Analyse ist bereits Teil des Beratungs- und Recruitingprozesses und findet erst nach Auftragsvergabe statt. Es nimmt etwa 2-3 Std. in Anspruch und schließt eine Betriebsbegehung und ein Interview mit den zukünftigen Azubibetreuern ein.

 

Die Ergebnisse der folgenden Fragestellungen werden in einer Stärken-Schwächen-Analyse dargestellt und mit der Geschäftsführung besprochen Fairwork nutzt eine Vielzahl an Plattformen zur Bewerbersuche. Hierzu gehört sowohl die klassisch Anzeige in regionalen Zeitungen, also auch auf entsprechenden Online-Plattformen, sowie spezielle „jugendgerechte“ Plattformen und Online-Medien.

 

Der ganzheitliche Ansatz von Fairwork schließt bewusst die Suche nach eher benachteiligten Bewerbergruppen ein. Der Ausschluss von Kandidaten aus diesen Gruppen muss vom Auftraggeber explizit im Auftrag festgehalten werden.

 

Der Vorteil gleichzeitig für mehrere Auftraggeber zu suchen erlaubt die Durchführung von Gruppen-Auswahlverfahren, die bisher nur Großunternehmen mit entsprechenden Personal- und Finanzressourcen möglich waren.

 

Dem jeweiligen Auftraggeber werden pro offener Ausbildungsstelle maximal 3 Kandidaten vorgestellt, die alle bereits das anspruchsvolle Auswahlverfahren bestanden haben und die dann von der Geschäftsführung zum Einzelgespräch eingeladen werden können.

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